Bergschäden an Gebäuden – wie groß ist das Ausmaß?

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Informationen zu Bergschäden an Gebäuden

Hausbesitzer müssen sich im Laufe Ihres Lebens immer wieder über verschiedene Schäden an Ihrem Eigentum ärgern. Oftmals spielen hier äußere Einflüsse eine nicht zu unterschätzende Rolle. Der Ursprung dieser Faktoren kann natürlicher Ursache sein. Genauso gut ist es jedoch möglich, dass hier eher menschliche bzw. technische Einflüsse greifen. Vor allem Bergschäden an Gebäuden gehören hier zu den Gründen, weswegen Hausbesitzer immer wieder einen Fachmann konsultieren müssen. Doch wie kommt es eigentlich zu einem klassischen Bergschaden bzw. bestehen vielleicht sogar Möglichkeiten, dass dieser vermieden werden könnte?

Großes Ärgernis, verschiedene Ursachen

Die Gründe für das Auftreten von Bergschäden in unterschiedlichem Ausmaß variieren. Meist sind für einen gewöhnlichen Schaden:

  • bergbauliche Aktivitäten
  • untertägiger Abbau
  • Grundwasserabsenkungen

oder sogar horizontale Erdbewegungen verantwortlich. Tagebauen spielen hier damit eine wichtige Rolle und können immer wieder der Grund für Schäden in Form von Rissen und Co. sein. Eine Möglichkeit, diese nachhaltig zu vermeiden, besteht im Allgemeinen nicht. Sofern die Verhältnisse und die Bausubstanz „stimmen“, finden Bergschäden ideale Voraussetzungen vor, um sich vielleicht sogar noch weiter auszubreiten. Gebäude sind jedoch nicht die einzigen Objekte, die von den Auswirkungen auf unterschiedlichen Ebenen betroffen sind. Auch Verkehrsanlagen und Entsorgungsleitungen können betroffen sein.

Wer kann eigentlich haftbar gemacht werden?

Keine Frage: für die Bergschäden an Gebäuden sind die Bergbaubetreibenden haftbar zu machen. Daher müssen die betreffenden Firmen immer über ausreichend Rücklagen verfügen, um die Reparaturen finanzieren zu können. Die Kosten, die in diesem Zusammenhang auf die jeweiligen Unternehmen zukommen, werden geschätzt und unterliegen damit der Kompetenz eines einschlägigen Fachmanns.

Wenn Bergschäden besonders interessant werden

Gerade dann, wenn Sie sich für einen Hauskauf bzw. den Verkauf Ihres Hauses interessieren, tritt ein eventuell vorhandener Bergschaden besonders in Erscheinung. Immerhin mindert dieser, je nach Ausmaß, den Kaufpreis nachhaltig. Oftmals ist ein Bergschaden jedoch für einen Laien auf den ersten Blick überhaupt nicht als ein solcher erkennbar. Um hier von einem Maximum an Sicherheit zu profitieren, sollten Sie sich immer auf einen Fachmann verlassen, der Sie eingehend in Bezug auf die nächsten Schritte berät. Hierbei ist vor allem die Frage nach einem Wertverlust durch den jeweiligen Schaden wichtig. Da Sie als Hausbesitzer hier nicht in der Haftung sind, müssen Sie keine Angst vor hohen Kosten haben. Stattdessen sollten Sie an einer realistischen Einschätzung der Lage interessiert sein. Immerhin geht es hier um Ihr Eigentum, das durch Arbeiten eines Bauunternehmens nachweislich in Mitleidenschaft gezogen wurde.

Setzen Sie sich mit einem kompetenten Sachverständigen auseinander!

Bergschäden an Gebäuden gehören keinesfalls zu den Zwischenfällen, die von einem Laien geschätzt werden sollten. Stattdessen ist es wichtig, sich hier auf die langjährige Erfahrung eines Sachverständigen zu verlassen, der nicht nur das Ausmaß, sondern auch die entsprechenden Kosten abschätzen kann. Wichtig ist es hier vor allem auch, diesen Fachmann vergleichsweise früh zu kontaktieren. Besonders Bergschäden an Gebäuden zeichnen sich dadurch aus, dass Sie sich schnell ausbreiten und damit für eine noch größere finanzielle Belastung sorgen können. Sofern Ihnen an Ihrem Gebäude auffällige Spuren begegnen, die auf einen eventuellen Bergschaden schließen lassen, sollten Sie daher nicht zögern und sich mit einem Fachmann über die weiteren Schritte beraten.

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