Sachverständige Berufskunde

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Informationen zu Berufskunde

Der Beruf alleine hat nicht alleine etwas mit der Erwerbstätigkeit zu tun, sondern wird auch von anderen Aspekten geprägt, wie der Sinn oder die Anerkennung des Berufszweigs. Aufgrund der konstanten Globalisierung hat sich die Bedeutung des Begriffs „Berufskunde“ bzw. des Berufs die letzten Jahre stark verändert. Heute sind bei einem Beruf neben der Entlohnung und den Arbeitszeiten auch der Erwerbscharakter relevant. Eine besondere Rolle spielt dabei welche Wirkung man durch einen erlernten Beruf auf die Gesellschaft bzw. eine Person hat. Allerdings gab es bis jetzt keine systematische Analyse der Bezeichnung „Beruf“. In der Berufskunde werden alle berufsbezogenen Informationen zu den verschiedenen Berufen gesammelt. Diese Informationen zu den einzelnen Jobs werden bei entsprechenden Veranstaltungen, wie zum Beispiel bei den Berufsfindungstagen beim Arbeitsamt an die entsprechende Zielgruppe weitergegeben.

Was macht die Berufskunde?

In der Berufskunde wird sich mit den Inhalten der verschiedenen Berufe beschäftigt. In diesem Gebiet arbeiten sogenannte Berufsberater, die Erwachsene und Schüler bezüglich der Berufswahl beraten sollen. Vor alle Schüler, die dabei sind ihre Schullaufbahn abzuschießen sind sich oft unschlüssig, welcher Ausbildungsberuf der Beste wäre. Diesen kann die Berufskunde weiterhelfen, da ihnen entsprechende Anhaltspunkte die bei der Entscheidung über den weiteren Werdegang helfen sollen. Obwohl die Berufskunde sehr vielfältig ist, gibt es bei der Berufsberatung immer entsprechende Schwerpunkte. Das wären:

  • Welcher schulische Abschluss ist vorhanden bzw. allgemein die weiteren schulischen Möglichkeiten zu einer eventuellen Verbesserung des Abschlusses.
  • die Ordnung der Berufe: Hierbei geht es um die Beschreibung der Berufsinhalte, die Anforderungen, die Ausführung und die Eignung für die einzelnen Berufe.
  • die Berufswahl: Bei der Berufswahl spielt eine Rolle, welche Theorien und Einflüsse die Wahl des Berufs beeinflussen. Dabei darf ein gewisser demografischer Faktor nicht vergessen werden.
  • die Berufsberatung: die Berufsberatung erfolgt immer Seitens staatlicher Seite in Form eines Einzel- oder Gruppenbesuchs, meist mit der ganzen Schulklasse, beim Arbeitsamt.
  • der Arbeitsmarkt: Berufsberater geben auch Empfehlungen anhand des Arbeitsmarktes ab. Sie raten meistens von völlig überlaufenen oder kaum nachgefragten Berufen ab, da die Zukunftsaussichten des Lehrlings in so einem Fall eher düster aussehen würden.

Natürlich informiert der Berufsberater bei entsprechend guten Noten auch über die Möglichkeit des dualen Berufsausbildungssystem. Natürlich spielen auch die Besonderheiten der bayerischen Berufsschulen eine inhaltliche Rolle. Bei der Berufskunde erfährt der junge Mensch natürlich auch viel über die rechtlichen Aspekte seines späteren Berufs bzw. über seine Zeit als Ausbildender

Berufskunde – ich habe mich für einen Beruf entscheiden und jetzt?

In der Berufskunde wird natürlich auch genau aufgezeichnet, welche Zugangsvoraussetzungen erfüllt werden müssen. Abhängig vom Unternehmen kann jedoch für den einen oder anderen Ausbildungsberuf ein höherer Schulabschluss verlangt werden. Werden die Zugangsvoraussetzungen erfüllt, kann man sich beim Berufsberater auch über die Entlohnung in den einzelnen Lehrjahren informieren. Dazu beantwortet er auch jede Frage zu den rechtlichen Gegebenheiten, die man als AZUBI erfüllen muss bzw. die das Ausbildungsunternehmen einhalten muss.

Wichtig: Bei der Berufswahl spielen der soziale Aspekt und auch das Geschlecht eine wichtige Rolle. Trotz der Emanzipation der Frau gibt es immer noch Berufe in denen die Frau nicht gern gesehen ist bzw. auch körperlich kaum in der Lage ist die Anforderungen zu erfüllen.

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