Tierpräparation - wenn Leben haltbar gemacht wird

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Informationen zu Tierpräparation

Was noch vor circa einem Jahrzehnt von einem Großteil der Bevölkerung als „gruselig“ und „unnatürlich“ angesehen wurde, ist heute für viele Menschen zum Alltag geworden. Dann, wenn der geliebte Vierbeiner das Zeitliche gesegnet hat, bietet eine Tierpräparation die perfekte Möglichkeit, um für ein ganz besonderes Andenken zu sorgen. Ein kompetenter und verlässlicher Präparator setzt das Tier nicht nur möglichst lebensecht in Szene, sondern geht selbstverständlich auch auf Ihre Wünsche ein, wenn es darum geht, eine Erinnerung für die Ewigkeit zu schaffen. Das Präparieren von Tieren kommt jedoch bei Weitem nicht nur im privaten Bereich zum Einsatz. Vielmehr werden Lebewesen auch selbstverständlich zu Forschungszwecken haltbar gemacht.

Die alltägliche Arbeit mit Präparaten

Selbstverständlich stellt die Tierpräparation vor allem im Bereich der Trauerverarbeitung einen wichtigen Faktor dar. Immerhin hat sich im Laufe der Jahre eine ganz besondere Verbindung zu Ihrem Haustier aufgebaut. Dennoch wäre es verklärt-romantisch anzunehmen, dass das Präparieren von Tieren ausschließlich im privaten Bereich eine Rolle spielen würde. Vielmehr sind die lebensechten Tiere in der heutigen Zeit unter anderem auch in:

  • Schulen
  • Universitäten
  • anderen wissenschaftlichen Einrichtungen

anzutreffen. Mit ihrer Hilfe gelingt es, sich ein realistisches Bild von der Natur und ihren Geschöpfen zu machen. Besonders jüngere Kinder zeigen sich fasziniert von der Tatsache, unter anderem auch Wildvögel, aus nächster Nähe sehen zu können. Besonders erfahrene Präparatoren legen in diesem Zusammenhang immer Wert auf die Ausführung natürlicher Bewegungen der Tiere. So werden Falken nicht selten im Flug und Hunde im Lauf dargestellt.

Alte Präparate und mögliche Schwachstellen

Vor allem dann, wenn Objekte aus dem Bereich der Tierpräparation vergleichsweise alt sind oder im Laufe der Jahre nicht sorgsam behandelt wurden, kann es sein, dass ihr Zustand in Mitleidenschaft gezogen wird. Oftmals ist es jedoch selbstverständlich noch möglich, die Präparate durch verschiedene Maßnahmen zu „retten“. Welche Möglichkeiten sich im individuellen Fall bieten, sollte jedoch in jedem Fall ein Fachmann entscheiden. Das Risiko, als Laie, ein Objekt zu zerstören, ist viel zu groß. Lassen Sie sich daher immer beraten, wenn es darum geht, die Erinnerung an Ihr geliebtes Haustier noch möglichst lange aufrecht zu halten. Wichtig ist es hierbei auch immer, möglichst auf eine Berührung der Präparate zu verzichten. Die Bakterien und Keime, die sich auf der menschlichen Haut befinden, können eventuelle Schwachstellen noch mehr schädigen und zerstörerische Prozesse weiter beschleunigen.

Tierpräparation unter der Lupe

Die Basis für eine verlässliche und qualitativ-hochwertige Tierpräparation bildet genaues und gewissenhaftes Arbeiten. Ein kompetenter Sachverständiger berät Sie hier gern mit Hinblick auf die Ausführung der Präparation und ist Ihnen zudem dabei behilflich, wenn es darum geht, die Arbeit eines Präparators im Nachhinein zu bewerten. Gerade dann jedoch, wenn Sie erste Schäden an dem Objekt feststellen, ist die Konsultation eines Fachmanns unabdingbar. Nur er kann Sie über weiterführende Schritte beraten und zeigt Ihnen alle Möglichkeiten auf, die sich mit dem Ziel der Erhaltung Ihrer Erinnerung verbinden lassen. Bedenken Sie immer, dass es sich bei Ihrer Tierpräparation nicht um ein Objekt „von der Stange“, sondern um einen ehemaligen Weggefährten handelt. Hier vorschnell zu entscheiden, könnte fatale Folgen haben. Setzen Sie sich stattdessen mit einem Fachmann auseinander, der Ihren treuen Vierbeiner ebenso schätzt, wie Sie es tun.

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